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Gesamtführender Fuglsang ist "Glocknerkönig"

Die Königsetappe der 64. Österreich-Rundfahrt hat am Mittwoch einen Führungswechsel gebracht. Auf dem 4. Teilstück von Lienz über die Glocknerstraße ins Alpendorf oberhalb von St. Johann holte Jakob Fuglsang den Sieg.

Gesamtführender Fuglsang ist "Glocknerkönig" SN/apa
Die 4. Etappe der Österreich-Rundfahrt führte das Feld am Mittwoch über die Glocknerstraße von Lienz nach St. Johann im Pongau.
Gesamtführender Fuglsang ist "Glocknerkönig" SN/gepa
Die 4. Etappe der Österreich-Rundfahrt führte das Feld am Mittwoch über die Glocknerstraße von Lienz nach St. Johann im Pongau.
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Die 4. Etappe der Österreich-Rundfahrt führte das Feld am Mittwoch über die Glocknerstraße von Lienz nach St. Johann im Pongau.
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Die 4. Etappe der Österreich-Rundfahrt führte das Feld am Mittwoch über die Glocknerstraße von Lienz nach St. Johann im Pongau.
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Die 4. Etappe der Österreich-Rundfahrt führte das Feld am Mittwoch über die Glocknerstraße von Lienz nach St. Johann im Pongau.
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Die 4. Etappe der Österreich-Rundfahrt führte das Feld am Mittwoch über die Glocknerstraße von Lienz nach St. Johann im Pongau.
Gesamtführender Fuglsang ist "Glocknerkönig" SN/gepa
Die 4. Etappe der Österreich-Rundfahrt führte das Feld am Mittwoch über die Glocknerstraße von Lienz nach St. Johann im Pongau.

Der 27-Jährige übernahm das Gelbe Trikot und hat beste Chancen, als erster Däne die Rundfahrt zu gewinnen. Rohregger war nach dem Vorstoß Fuglsangs nach wenigen Kilometern des 15-km-Anstiegs von Heiligenblut zum Hochtor (2.504 m) zum Stillhalten "verdammt". Dabei war die Teamtaktik auf der Glockneretappe auf den Gesamt-Dritten und die Nummer 1 des RadioShack-Rennstalls ausgelegt. Der führende Italiener Danilo di Luca sollte durch Attacken geschwächt und der Lokalmatador in die Spitzenposition gehievt werden. Das klappte zunächst perfekt, der Ex-Giro-Sieger hatte nach dem Iselsberg nur noch einen Helfer an der Seite.

Das Rennen weiter schwer machen, lautete der Auftrag von RadioShack-Teamchef Jose Azevedo. "Es hat sich perfekt entwickelt, ich habe mich superstark gefühlt, für Thomas tut es mir leid", erklärte Fuglsang, der nach dem Rückfall des Vorjahrs-Zweiten König wegen Krämpfen 1:14 Minuten vor dem Tschechen aus dem Team NetApp und 2:35 vor dem Slowenen Robert Vrecer (Team Vorarlberg) gewann. Die Verfolgergruppe mit Rohregger hatte rund 2:50 Minuten Rückstand, das große Feld mit rund 100 Fahrern lag rund 35 Minuten zurück.

In der Gesamtwertung ist Fuglsang als dänischer Zeitfahr-Meister nun in perfekter Position. Er führt mit 1:12 Minuten Vorsprung auf di Luca und 1:21 auf den Schweizer Steve Morabito. Rohregger musste den im Finish attackierenden Slowenen Robert Vrecer (+1:28) vorbeilassen und war 1:31 Minuten hinter seinem Teamkollegen Gesamt-Fünfter. "Natürlich ist das bitter", gab Rohregger zu, "aber für unser Team ist es super. Das zeichnet einen guten Profi aus, dass er stillhält, wenn ein Teamkollege führt und ihm nicht nachfährt."

(APA)

Aufgerufen am 22.04.2018 um 04:20 auf https://www.sn.at/sport/mixed/gesamtfuehrender-fuglsang-ist-glocknerkoenig-5960677

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