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Hörl/Horst blieben nach Marathon-Matches unbelohnt

Mit Platz 19 mussten sich die Beachvolleyballer Julian Hörl/Alexander Horst beim Challenger-Turnier in Doha (KAT) begnügen.

Julian Hörl und Alexander Horst.  SN/fivb
Julian Hörl und Alexander Horst.

Die Qualifikation schafften der Saalfeldner und sein Wiener Partner souverän, aber in den Gruppenspielen war bei ihrem zweiten gemeinsamen Turnier harte Arbeit angesagt. Sowohl gegen die Nummer 3, die Vize-Europameister 2021 Boermans/deGroot (NED), als auch gegen die chilenischen Olympiateilnehmer Grimalt/Grimalt geht es in einen Entscheidungssatz. Präzisionsfehler in der Serviceannahme waren schlussendlich wohl in den engen Phasen entscheidend. Im Spiel gegen die Chilenen führten Hörl/Horst im ersten Satz bereits 15:5, danach brach der Rhythmus und das Momentum sprang über.

Alexander Horst sagte: "Für unser erstes gemeinsames Antreten in dieser erweiterten Weltspitze können wir eigentlich recht zufrieden sein, aber ich wäre nicht Sportler, würden mich diese engen Niederlagen nicht quälen. Hörli hat sehr brav blockiert, ich denke, wir werden uns Schritt für Schritt weiterentwickeln."

Julian Hörl analysierte: "Auf dem Niveau entscheiden Kleinigkeiten. Heute haben wir in vielen Phasen sensationell gespielt, doch dann haben wir uns wieder selbst um den Erfolg gebracht. Wir haben jetzt gesehen, dass wir gegen die Besten der Welt mithalten können. Wir werden weiterarbeiten, wir können es schaffen!"

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