Mixed

Hypo Tirol und Aich/Dob im CEV-Cup-Sechzehntelfinale out

Für Herren-Volleyball-Meister Hypo Tirol und Vizemeister SK Posojilnica Aich/Dob ist die Europacup-Saison seit Mittwoch zu Ende. Die Tiroler verloren das CEV-Cup-Sechzehntelfinal-Rückspiel gegen LPR Volley Piacenza in der Innsbrucker USI Halle 1:3 (-20,-16,12,-23), nachdem bereits die erste Partie mit 0:3 verloren gegangen war. Aich/Dob zog im Golden Set gegen Arago de Sete mit 13:15 den Kürzeren.

"Da war für uns nicht viel zu holen. Wir sind sehr gut in dieses Spiel gestartet und haben zu Beginn gut mithalten können. Mit dem Verlust des ersten Satzes sind wir aber gebrochen und haben keinen Weg mehr gefunden, dieses Spiel zu drehen", analysierte Tirol-Coach Daniel Gavan. Insgesamt sei der Klassenunterschied deutlich geworden. "Piacenza hat sehr clever gespielt und auch weniger Fehler gemacht als noch in Piacenza. Man hat die Qualität und die Erfahrung dieser Mannschaft sehen können."

Deutlich näher war dem Aufstieg ins Achtelfinale Aich/Dob. Die Kärntner verloren zwar das Rückspiel in Frankreich 0:3 (-23,-16,-19), durften allerdings nach dem Heim-3:1 einen Entscheidungssatz bestreiten. Dort lagen die Gäste auch größtenteils voran, zuletzt mit 11:9, konnten den Vorsprung aber nicht verteidigen. "Es war ein sehr schlechter Auftritt. Es ist unerklärlich, was da passiert ist, das war überhaupt nichts", ging ein bitter enttäuschter Aich/Dob-Manager Martin Micheu mit seiner Truppe hart ins Gericht.

Quelle: APA

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