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IOC betonte Katastrophenschutz während Tokio 2020

Für die Olympischen Sommerspiele in Tokio 2020 müssen sich die Organisatoren auch auf die Gefahr durch Naturkatastrophen einstellen. Das sagte John Coates, IOC-Vizepräsident und Vorsitzender der Koordinierungskommission für die Spiele 2020, zum Auftakt eines zweitägigen Inspektionsbesuchs in der japanischen Hauptstadt.

Die massiven Schäden in diesem Sommer in Japan durch schwere Regenfälle, Taifune und ein Erdbeben zeigten, wie wichtig Maßnahmen gegen potenzielle Katastrophen seien, sagte John Coates.

Bei einem Erdbeben auf der nördlichsten Hauptinsel Hokkaido waren vorige Woche mehr als 40 Menschen gestorben. Japan ist eines der am stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt. Mehr als 130 Menschen fielen in diesem Sommer zudem einer Hitzewelle zum Opfer. Auch Athleten, Zuschauer und Helfer müssen während der hochsommerlichen Zeit der Spiele (24. Juli bis 9. August) womöglich starke Hitze ertragen. Maßnahmen dagegen sind in Vorbereitung.

Quelle: Apa/Dpa

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