Wenn aus Symbolpolitik richtige Politik wird

Der Sport war noch nie unpolitisch, auch wenn es oft nur Symbolpolitik war. Diesmal ist in den USA alles anders.

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Leeres Spielfeld: Die Milwaukee Bucks boykottierten das Spiel. SN/APA (AFP/Getty)/Kevin C. Cox
Leeres Spielfeld: Die Milwaukee Bucks boykottierten das Spiel.

Es war wie ein Dammbruch: 1968 protestierten die US-Sprinter Tommie Smith und John Carlos bei den Olympischen Spielen in Mexiko mit nach oben gereckten Fäusten gegen die Diskriminierung von Afroamerikanern in den USA. Es war ein Aufreger, aber war es auch der Tag, an dem die Politik im Sport angekommen ist? Nein. Es ist eine Mär, dass der Sport unpolitisch ist oder es jemals war, auch wenn er natürlich oft zu politischen Zwecken missbraucht worden ist - aber man ließ ...

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Aufgerufen am 27.10.2020 um 03:18 auf https://www.sn.at/sport/mixed/leitartikel-wenn-aus-symbolpolitik-richtige-politik-wird-92039737