Sport

Österreichs Sportstruktur steht ohne Sportminister wieder einmal am Anfang

Aus dem Büro des Sportministeriums hieß es am Montag, dass man "funktionstüchtig" sei. Nicht ganz klar ist aber, wer die Tagesgeschäfte jetzt weiterführen darf. Es ist eine politische Entwicklung, die sich in Österreich oft wiederholt.

Die Fördersysteme im österreichischen Sport werden wieder hinterfragt werden. Es ist zu befürchten, dass viele Projekte ins Stocken geraten. SN/Sergey Nivens - stock.adobe.com
Die Fördersysteme im österreichischen Sport werden wieder hinterfragt werden. Es ist zu befürchten, dass viele Projekte ins Stocken geraten.

Und täglich grüßt das Murmeltier. In diesen Tagen wohl ein oft gebrauchtes Zitat. Wobei "täglich" in diesem Fall nicht stimmt. 17 Monate war der nun zurückgetretene Vizekanzler und Sportminister Heinz-Christian Strache in der Regierung für die Sportagenden zuständig. Seine anfängliche Vorgehensweise erinnerte aber an seine Vorgänger: Große Ankündigungen, gepaart mit neuen Konzepten bei Förderungen und Sportstätten. Bei einer ersten Vorstellung der Pläne in einem Wiener Szenerestaurant im September letzten Jahres meinte Strache noch, dass eine nachhaltige Sportstrategie in diesem Land ...

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