Olympische Sommerspiele in Tokio

Olympische Sommerspiele in Tokio

Von 23. Juli bis 8. August steht Tokio im Blickpunkt der Sportwelt. Die XXXII. Olympischen Sommerspiele finden mit einem Jahr Verspätung statt.

Es werden außergewöhnliche Spiele: Kurz vor Beginn der Spiele haben die Veranstalter beschlossen, die Wettkämpfe wegen der Coronapandemie zur Gänze ohne Zuschauer auszutragen.

Österreich ist in Tokio mit 75 Athletinnen und Athleten vertreten, die in 20 der insgesamt 33 Sportarten mit dabei sind.

SPORT-NEWSLETTER

Jetzt anmelden und wöchentlich die wichtigsten Sportmeldungen kompakt per E-Mail erhalten.

*) Eine Abbestellung ist jederzeit möglich, weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Aufgerufen am 25.01.2022 um 08:05 auf https://www.sn.at/sport/mixed/olympische-sommerspiele-in-tokio-106369825

Mehr erfahren

Der Ausschluss aller Zuschauer von Olympia ist ein Tiefschlag. Er war für die Organisatoren aber unausweichlich, um das prestigeträchtige Ereignis zu retten.

Die Olympischen Spiele in Tokio werden ab 23. Juli ohne Zuschauer in Szene gehen. Die Veranstalter teilten am Donnerstag in Absprache mit der japanischen Regierung und dem IOC mit, dass nach dem Verbot für ausländische Gäste auch keine im Land lebenden Fans die Bewerbe an den Sportstätten verfolgen dürften. Premierminister Yoshihide Suga hatte zuvor den Notstand in Tokio verlängert, um die Gefahr einer weiteren Corona-Welle einzugrenzen.

Segler Thomas Zajac reist als frischgebackener Vater zu den Olympischen Spielen nach Tokio. Österreichs Bronze-Gewinner von 2016 erzählt über Schlaf, Corona-Ärgernisse und seine neue Heimat Salzburg.

Die österreichische Staats- und Regierungsspitze hat am Donnerstag das ÖOC-Team in der Hofburg feierlich zu den Olympischen Spielen nach Tokio verabschiedet. Vor der olympische Flagge und der österreichischen Fahne und nach der vom Bläserensemble der Gardemusik Wien gespielten Bundeshymne sprach ÖOC-Präsident Karl Stoss stellvertretend für die Delegation die Gelöbnisformel. Die Athletinnen und Athleten freuten sich besonders über den wertschätzenden Ton in den Reden.

Kommentare