Mixed

Roger Federer im SN-Interview: "Das ist es eigentlich, was mir fehlt"

Roger Federer, die lebende Tennis-Legende und Nummer eins der Welt, sprach beim Turnier in Indian Wells über sein Leben als Abenteurer und Familienvater - und seinen weiteren Karriereverlauf.

Roger Federer erklärt seinen Umgang mit Erfolg und Misserfolg.  SN/APA/AFP/ANP/KOEN SUYK
Roger Federer erklärt seinen Umgang mit Erfolg und Misserfolg.

17 Spiele war Roger Federer unbesiegt. Dann kam Juan Martín del Potro und kämpfte den Schweizer im Finale von Indian Wells im bisher besten Tennismatch des Jahres 6:4, 6:7(8), 7:6(2) nieder. Knapp drei Stunden lang schossen sie sich mit insgesamt fast 100 Winnerschlägen die gelbe Filzkugel um die Ohren: sensationelle Ballwechsel, Dramatik pur und Emotionen. Zunächst vergab der Argentinier im Tiebreak des zweiten Satzes einen Matchball, dann konnte Federer bei 5:4 und eigenem Aufschlag in der Entscheidung drei Matchbälle nicht nutzen. Schließlich setzte sich der 1,98 Meter große "Turm von Tandil" durch. Was freilich nichts am Legendenstatus von Roger Federer ändert. Der 36-Jährige im SN-Interview.

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