Sportler an den Pranger: Eine Heuchelei

Geschäfte mit Diktaturen werden nicht nur bei Olympia gemacht.

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So zuverlässig wie das Feuerwerk bei der Eröffnungsfeier kommt aus Anlass eines sportlichen Großereignisses auch die Kritik an Zuständen im Veranstalterland: Vor der Fußball-EM 2012 die Massentötung von Straßenhunden in der Ukraine. Vor der WM 2014 in Brasilien die Zwangsumsiedlungen von Favela-Bewohnern. Vor Olympia 2014 in Sotschi und der Fußball-WM 2018 in Russland die autokratische Staatsführung des Wladimir Putin.

Und jetzt also China. Eine Diktatur mit einem Staatslenker, der sich als "überragender Führer" anreden lässt. Ein Regime, das ...

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