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Starker Tag für Prettner und Flachberger bei der Segel-WM

Mit Top-Platzierungen zeigten die UYC-Wolfgangsee-Segler Keanu Prettner und Jakob Flachberger bei der WM der 49er-Boote vor Oman auf.

Keanu Prettner und Jakob Flachberger kamen am Mittwoch gut zurecht.  SN/sailing energy / pedro martinez
Keanu Prettner und Jakob Flachberger kamen am Mittwoch gut zurecht.

Am Mittwoch, dem zweiten Wettkampftag gelang Prettner/Flachberger mit den Rängen drei, vier und sieben ein Sprung nach vorn in der Gesamtwertung auf Platz 18. Damit haben die Youngsters vorerst auch Österreichs Nummer-eins-Besatzung Bejamin Bildstein/David Hussl hinter sich gelassen.

"Wir haben uns im Vergleich zum gestrigen Tag gesteigert, vor allem taktisch haben wir uns um einiges verbessern können. Unsere Geschwindigkeit war sehr gut, wir waren unter den schnellsten Booten. Wir sind sehr zufrieden mit der heutigen Leistung", erklärte Vorschoter Jakob Flachberger.
9, 9 und 5 waren die Platzierungen von Bildstein/Hussl. "Der Start war im letzten Rennen gut, wir haben aber nicht alles auf den Punkt gebracht. Wir segeln derzeit unter unseren Erwartungen. Es ist noch immer einiges möglich, wir wollen den Spieß in den nächsten Rennen umdrehen", sagte Steuermann Benjamin Bildstein.

Im 49erFX belegen Laura Schöfegger (ebenfalls UYC Wolfgangsee) und Lisa Farthofer vom UYC Attersee weiterhin Platz 15. Das neuformierte Team verbuchte am zweiten Tag der Titelkämpfe die Ränge 8/15/9. "Es war extrem schwierig zu segeln, technisch und auch vom Wind her. Für fast alle Boote war es ein Auf und Ab, man findet kaum einen Rhythmus. Es ist noch nicht ganz das, was wir können. Wir sind aber dran, von den Punkten ist noch einiges möglich", so Steuerfrau Laura Schöfegger.

In die Top Ten segelte auch Österreichs Nacra-17-Boot. Nachdem Laura Farese und Matthäus Zöchling mit einem zehnten Platz eröffneten, gelang dem Duo vom Union Yacht Club Neusiedlersee danach die Ränge sechs und fünf. "Es war heute meistens so, dass es über die rechte Seite gegangen ist. Das war in den zwei Trainingswochen davor nicht der Fall. In der ersten Wettfahrt haben wir das noch nicht ganz herausgefunden. Danach konnten wir uns auf den Wind besser einstellen und haben den Tag gut beendet. In den nächsten Tagen sind ähnliche Verhältnisse angekündigt. Wir werden viel Erfahrung von heute mitnehmen und weiter angreifen," berichtet Vorschoter Matthäus Zöchling. In der Gesamtwertung verbesserten sich die beiden Burgenländer auf die neunte Position.

Am Donnerstag sind in allen drei Klassen wieder je drei Rennen geplant.

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