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Steffi Bendrat lief vor großer Kulisse knapp am Limit vorbei

Vor mehr als 12.00 Zuschauern verfehlte die Salzburger Hürdensprinterin Steffi Bendrat in Berlin das Hallen-EM-Limit erneut nur knapp.

Steffi Bendrat. SN/AP
Steffi Bendrat.

Das ISTAF Indoor in Berlin ist das größte Hallenmeeting der Welt. In der einzigartigen Atmosphäre kam die Union-Salzburg-Leichtathletin im Vorlauf auf 8,28 Sekunden über 60 Meter Hürden. Damit blieb das Limit für die Hallen-EM in Glasgow Anfang März von 8,24 auch im dritten Anlauf außer Reichweite. Bendrat kam auf Platz acht in der Endabrechnung.

Für Glasgow qualifiziert sind Mehrkämpferin Ivona Dadic, die Sprinter Markus Fuchs und Alexandra Toth sowie Susanne Walli (400 m). Der große Star aus österreichischer Sicht war in Berlin jener Athlet, für den es keinen Hallen-EM-Start gibt: Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger war mit 63,06 m bester männlicher Einzelwerfer bei der Premiere des Formats "Männer gegen Frauen". Die Frauen setzten sich in der Teamwertung aber mit 27:24 durch.

Quelle: SN

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