Sport

Wo sind im Sport die Chefinnen?

Den Skiverband führt jetzt eine Frau, aber die Mehrheit der Chefs im Sport ist immer noch männlich. Es gibt vielversprechende Bemühungen, diese Schieflage auszugleichen.

Eine Frau im Männer-Reich: ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober mit Vize Patrick Ortlieb, FIS-Präsident Johan Eliasch, ihrem Vorgänger Peter Schröcksnadel und Geschäftsführer Christian Scherer.  SN/gepa
Eine Frau im Männer-Reich: ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober mit Vize Patrick Ortlieb, FIS-Präsident Johan Eliasch, ihrem Vorgänger Peter Schröcksnadel und Geschäftsführer Christian Scherer.

Und plötzlich steht eine Frau an der Spitze des mächtigsten Sportverbandes im Land: Die Kür von Roswitha Stadlober zur Präsidentin des Österreichischen Skiverbands (ÖSV) vor wenigen Wochen markierte eine Zeitenwende. Das gilt nicht nur für den 140.000 Mitglieder starken Verband selbst, der noch bis vor kurzem mit dem 80-jährigen Peter Schröcksnadel an der Spitze als klassische Hochburg des alten, überwiegend männlichen Funktionärs-Adels galt. In der heimischen Sportlandschaft sind die Frauen auf den Präsidentensesseln und bei den Trainerjobs deutlich unterrepräsentiert.

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