Vor 25 Jahren

Endlich fix: Gegen Eintracht Frankfurt in Wien

Ende Jänner 1994 stand endlich fest, dass Austria Salzburg den UEFA-Cup-Hit gegen Eintracht Frankfurt im Wiener Ernst-Happel-Stadion spielen würde. Ein Run auf die Tickets begann.

Weitblick machte sich bezahlt: Rudi Quehenberger zog das Projekt „Salzburg für Österreich, Österreich für Salzburg“ durch.  SN/©SPORT-Pressefoto KRUG u.MITGES.
Weitblick machte sich bezahlt: Rudi Quehenberger zog das Projekt „Salzburg für Österreich, Österreich für Salzburg“ durch.

Als Präsident Rudi Quehenberger die Idee erstmals verkündet hatte, war er noch auf breite Ablehnung bei den Fans gestoßen. Einige Wochen Überzeugungsarbeit trugen dann aber Früchte - kaum war Ende Jänner fix, dass Wien am 3. März der Spielort für das Hinspiel gegen Frankfurt sein würde, gab es kein Halten mehr. Die 48.000 Tickets waren in kurzer Zeit ausverkauft. Das Motto "Salzburg für Österreich, Österreich für Salzburg" erwies sich als Volltreffer. Im Lehener Stadion hätten nur rund 8000 Fans zuschauen können. Nebenbei sollte der Umzug dem eben noch finanziell gebeutelten Verein einen Geldregen bescheren. Allein die Einnahmen aus der Bandenwerbung wurden mit 3 Millionen Schilling (218.000 Euro) beziffert.

Aber nicht alle Violetten waren glücklich. Der auf dem Abstellgleis befindliche Ex-Teamspieler Andreas Reisinger liebäugelte mit einem Wechsel zu Vorwärts Steyr.

Quelle: SN

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