Sport

Warum der Marathon-"Wunderschuh" nichts fürs Fußvolk ist

Die Sohlen-Affäre beim Wien-Marathon befeuert den Boom bei Carbon-Schuhen. Experten raten Amateuren davon ab.

Die Schuhe des (falschen) Siegers: Derara Hurisa trug in Wien Modelle mit fünf Zentimeter dicker Sohle.  SN/gepa pictures
Die Schuhe des (falschen) Siegers: Derara Hurisa trug in Wien Modelle mit fünf Zentimeter dicker Sohle.

Es ist der Traum eines jeden Freizeitläufers: Ein Laufschuh, der einen gleichsam schweben lässt und dabei auch noch wie von selbst zur Bestzeit beiträgt. Die Nachfrage nach den neuen "Wunderschuhen" mit extrem dicken Sohlen ist riesig bei den Hobbysportlern, und insofern war die aufsehenerregende Disqualifikation des Marathon-Siegers von Wien am Sonntag sogar verkaufsfördernd.

Der Äthiopier Derara Hurisa, der vor dem Wiener Rathaus nach 2:09:22 Stunden als Erster ins Ziel gelaufen war, wurde wenig später disqualifiziert. Erlaubt gewesen wäre ...

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Aufgerufen am 18.09.2021 um 02:42 auf https://www.sn.at/sport/mixed/warum-der-marathon-wunderschuh-nichts-fuers-fussvolk-ist-109463275