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Wilder zog Klausel für Rückkampf gegen Fury

Ein drittes Duell zwischen Schwergewichtsweltmeister Tyson Fury und Deontay Wilder soll noch vor den Olympischen Spielen im Juli stattfinden. Der Ende Februar in Las Vegas unterlegene Ex-Champion Wilder hat dafür die nötige Klausel im Vertrag der beiden Boxer ausgelöst.

Deonty Wilder (r.) will es gegen Tyson Fury noch einmal wissen SN/APA (AFP/Getty)/AL BELLO
Deonty Wilder (r.) will es gegen Tyson Fury noch einmal wissen

"Wilder und seine Vertreter haben uns formell informiert, dass sie den Rückkampf akzeptieren", sagte Furys US-Promoter Bob Arum gegenüber "Ringside Reporter" am Sonntag. Wilder hatte vor einer Woche durch technischen K.o. in der siebenten Runde verloren. Das erste Duell im Dezember 2018 hatte Unentschieden geendet.

Damit dürfte ein Vereinigungskampf zwischen WBC-Weltmeister Fury und Anthony Joshua, Champion der Verbände WBA, WBO und IBF, in diesem Jahr nicht mehr stattfinden. Zumal Joshua selbst im Juni im Tottenham Stadium eine Pflichtverteidigung gegen den Bulgaren Kubrat Pulew boxen soll. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, die Fury-Seite würde Wilder die Rückkampf-Klausel abkaufen, um den Weg für den "Battle of Britain" gegen Joshua freizumachen.

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