Motorsport

Formel 1: Verstappen muss sich schon Rügen anhören

Der Mexiko-Grand-Prix wird im Fahrermeeting in Austin noch einmal thematisiert, was unangenehm für den Red-Bull-Star werden kann.

Max Verstappen hört nicht gern, wenn er kritisiert wird.  SN/gepa pictures
Max Verstappen hört nicht gern, wenn er kritisiert wird.

Das übliche Fahrermeeting mit der FIA-Rennleitung, das Donnerstag vor dem Rennen stattfindet, könnte heute etwas unangenehm für Max Verstappen werden. Der Klassenvorstand wird den Schüler rügen, vor allen anderen. Denn dem Whiting-Nachfolger als Rennverantwortlicher und Sicherheitschef, dem Australier Michael Masi, stießen Verstappens Bemerkungen nach dem Qualifying im Grand Prix von Mexiko vergangenen Samstag ziemlich auf. Es geht dabei um Grundsätzliches, nämlich das Thema Sicherheit. Und das nehmen junge Piloten, die noch keine schweren Unfälle wie in früherer Zeit fast üblich ...

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