Motorsport

Gerhard Berger: "Die DTM ist nicht am Ende"

Nicht nur die Coronapandemie macht DTM-Boss Gerhard Berger Sorgen: Er muss die Traditionsserie am Leben erhalten. Irgendwie.

DTM-Boss Gerhard Berger rechnet ab September mit der Rückkehr einer begrenzten Anzahl von Fans auf den Rennstrecken. SN/apa (dpa)
DTM-Boss Gerhard Berger rechnet ab September mit der Rückkehr einer begrenzten Anzahl von Fans auf den Rennstrecken.

Als der zehnfache GP-Sieger Gerhard Berger 2017 Nachfolger des 30 Jahre amtierenden (damaligen) Wahlbregenzers Hans Werner Aufrecht als Vorsitzender des DTM-Veranstalters ITR wurde, freute er sich über die "Rückkehr zu meinen Wurzeln, denn im Tourenwagen hat meine Karriere begonnen". Doch ohne Bergers Zutun kam ein Rückschlag nach dem anderen. Zuerst verkündete wenig später sein Wiener Freund Toto Wolff als Mercedes-Sportchef den Ausstieg des Sterns aus dem Deutschen Tourenwagen Masters Ende 2018 wegen der Konzentration auf Formel 1 und die Elektroserie ...

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