Motorsport

Zum 25. Todestag: Roland Ratzenbergers Karriere dokumentiert

Der Nürnberger Journalist Peter Levay hat Roland Ratzenberger nie kennengelernt. Doch dessen Leben und Karriere im Rennsport faszinierte ihn - und ließ ihn eine detaillierte filmische Biographie gestalten.

Anlässlich einer früheren Gedenkfeier für Roland Ratzenberger (1960-1994) und Ayrton Senna (1960-1994) lernte Peter Levay Rolands Eltern kennen. Er wurde ein Freund der Familie. Und er war von der Karriere des Salzburgers, der wie der Brasilianer am "schwärzesten" Wochenende der Formel 1 vor 25 Jahren in Imola tödlich verunglückte, so fasziniert, dass er in den vergangenen Jahren akribisch an einer Filmdokumentation arbeitete.

Anlässlich des 25. Todestages Ratzenbergers wurde am 30. April Levays Arbeit "Roland Ratzenberger - der lange Weg zum kurzen Glück" auf amazon veröffentlicht (41 Minuten, 9,99 Euro). Levay interviewte dafür viele Wegbegleiter Rolands aus allen Abschnitten seiner Karriere, von den Kart-Tagen bis zu den kurzen Wochen in der Formel 1, und konnte dabei auf bisher kaum bekanntes Videomaterial zurückgreifen.

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