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Nichts ist unmöglich für Laura Stigger

Die Tirolerin zählt im Mountainbike zu den Medaillenanwärterinnen.

Laura Stigger.  SN/gepa
Laura Stigger.

Eine österreichische Radsportlerin mit Medaillenchancen: Vor der Sensations-Goldfahrt von Anna Kiesenhofer am Sonntag hätte man da eher an Laura Stigger gedacht. Die Tiroler Mountainbikerin hat immerhin bereits Junioren-WM-Gold 2017 und 2018 im olympischen Cross-Country sowie zusätzlich 2018 auf der Straße geholt. Mit der Einstellung "es ist nichts unmöglich" wird die 20-Jährige an diesem Dienstag (8.00 Uhr/MESZ) in Izu in ihr erstes Olympiarennen gehen. Die Tiroler Mountainbikerin hat sich mit dem Kurs gut vertraut gemacht und auch im Ötztal ein paar nachgebaute Passagen geübt. Die hohen Sprünge, die großen Steinfelder und ein steiler Anstieg sind ihrem Gefühl nach genau das, was ihr liegt.

An die Hitze hat sie sich gewöhnt, indem sie im Training daheim mehrere Lagen übereinander angezogen hat. Ein dritter Platz im Weltcup Mitte Juni in Leogang verleiht Stigger zusätzlich Selbstvertrauen.

Ihr Tiroler Landsmann Max Foidl belegte im Männerrennen am Montag Platz 17. Sieger Thomas Pidcock (GBR) profitierte vom Sturz des Niederländers Mathieu van der Poel und dem Defekt von Ondřej Cink, die beide als Topfavoriten gehandelt worden waren.

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