Regionalsport

Der Fall Liensberger eskaliert jetzt vollends

Der Fall Katharina Liensberger hat am gestrigen Mittwoch eine neue Eskalationsstufe erreicht: Die ÖSV-Läuferin ließ es eine letzte Frist mit dem Austria Ski Pool Mittwoch Mittag unbeantwortet verstreichen. Damit wird Liensberger mangels Material beim Weltcup-Auftakt in Sölden am kommenden Samstag definitiv nicht starten.

Völlig verpokert hat sich Katharina Liensberger.  SN/gepa
Völlig verpokert hat sich Katharina Liensberger.

Die 22-jährige Olympia-Silbermedaillengewinnerin wollte im heurigen Sommer von Rossignol auf die seit Mai 2019 wieder im Austria Ski Pool vertretene Vorarlberger Ski-Marke Kästle wechseln. Kästle verfügt jedoch über keine eigene Skischuhmarke, weswegen Liensberger weiterhin mit Lange-Schuhen fahren wollte. Rossignol untersagte ihr aber die Verwendung der zum Konzern gehörenden Lange-Schuhe. Für den ÖSV sind jedoch Ausrüsterverträge für Ski, Schuhe und Bindung Voraussetzung für einen Start. Nachdem sich der Streit nun fünf Monate hingezogen hat, gab es vom ÖSV und Rossignol eine ...

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