Eishockey

Juniors mussten nach Traumstart noch um den Sieg zittern

Die Red Bull Hockey Juniors gaben in Lustenau eine frühe 3:0-Führung fast noch aus der Hand. Die Zeller Eisbären verloren in Ritten mit 0:2.

Nach Robert Arraks Tor zum 3:0 trafen nur mehr die Lustenauer. SN/gepa
Nach Robert Arraks Tor zum 3:0 trafen nur mehr die Lustenauer.

Viel Zeit bleibt Salzburgs Eishockeyclubs nicht mehr, um in der Alps Hockey League noch den Sprung unter die Top 6 zu schaffen, die sich direkt für die Play-offs qualifizieren. Je vier Spiele stehen für die Red Bull Juniors und die Zeller Eisbären noch auf dem Programm, ehe sich die Liga in Meister- und Qualifikationsrunde teilt.

Mit einem starken Auftaktdrittel hat der Nachwuchs der Eisbullen am Donnerstag einen wichtigen Sieg über Lustenau gefeiert. Dabei waren die Salzburger nach Problemen mit ihrem Reisebus verspätet in Vorarlberg angekommen. David Rattensberger,Aatu Luusuaniemi und Robert Arrak schossen bis zur ersten Pause eine 3:0-Führung heraus, die (auch durch eine zunehmend härtere Gangart der Gastgeber) bis zur Schlusssirene auf 3:2 zusammenschmolz. "Am Ende haben wir es über die Zeit gespielt", meinte Stürmer Nico Feldner erleichtert.

Die erneut stark ersatzgeschwächt angereisten Zeller verloren in Ritten mit 0:2 (0:0, 0:1, 0:1). Den ersten Treffer legten sie den Südtirolern mit einem Fehlpass selbst auf. Der zweite fiel 30 Sekunden vor Schluss bei leerem Zeller Tor.

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