Eiskunstlauf

Ziegler/Kiefer wollen bei WM in Top 10 − Verletzung behinderte Vorbereitung

Miriam Ziegler und Severin Kiefer sind froh, sich endlich wieder international präsentieren zu können. SN/gepa
Miriam Ziegler und Severin Kiefer sind froh, sich endlich wieder international präsentieren zu können.

Nach der Enttäuschung im Vorjahr, als die Eiskunstlauf-WM in Montreal wegen der Coronapandemie abgesagt werden musste, ist bei Miriam Ziegler und Severin Kiefer die Vorfreude auf die am Montag beginnende Weltmeisterschaft in Stockholm besonders groß. "Gott sei Dank hat die Zwangspause jetzt endlich ein Ende", zeigt sich Kiefer erleichtert.

Ihren letzten internationalen Wettkampf haben die Paarläufer im Februar 2020 in Den Haag bestritten − und gewonnen. "Das sind schöne Erinnerungen", sagt Ziegler, die in Schweden einen Top-10-Platz anvisiert. Zwar hat sich Partner Kiefer erst Anfang des Jahres im Training verletzt und nach einer Entzündung im Leistenbereich eine Pause einlegen müssen. "Aber seit einigen Wochen kann ich wieder voll trainieren", gibt der 30-jährige Salzburger Entwarnung. "Am Olympia-Stützpunkt in Berlin haben wir uns optimal vorbereiten können. Dort gibt es mit drei anderen Paaren genügend Trainingspartner. Das hilft bei der Leistungssteigerung."

Während Ziegler/Kiefer bereits ihre siebte WM bestreiten, feiern Österreichs Einzelstarter Olga Mikutina und Maurizio Zandron ihr WM-Debüt. Für die vier geht es in Stockholm auch um ein Ticket für Olympia.

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