Extremsport

Felix Breitschädel siegte nach 73 Stunden

Eine extreme Herausforderung in Kroatien hat Orienteering-Routinier Felix Breitschädel mit Erfolg gemeistert.

Team-Navigator Felix Breitschädel (2. v. l.) SN/honza zak
Team-Navigator Felix Breitschädel (2. v. l.)

Beim Adventure Race in Kroatien mussten der Henndorfer als Navigator (2. v. l.) und seine drei Mitstreiter vom schwedischen USWE-Team eine Strecke von 500 Kilometern mit 10.000 Höhenmetern laufend, mit Kajaks, Mountainbikes und auf Klettersteigen absolvieren. USWE siegte nach 73 Stunden mit nur rund 90 Minuten Schlafpausen. ten sie 17 Etappen mit Kajaken, Trekking, Mountainbiking, OL, Klettersteigen nach nur 1.5 Stunden Schlaf bewältigt.

USWE ist ein Hersteller von intelligenten Trinkrucksäcken und nützte auch dieses Rennen, um neue Prototypen zu testen. Eine Überschlagsrechnung ergab, dass Felix unter anderem über 31 Liter Flüssigkeit während dem Rennen zu sich nahm. Erfahrung, eine vielseitige Trainingsgrundlage sowie ein perfekt eingespieltes Team, das sich lösungsorientiert gegenseitig aus jeder Krise zieht - diese Komponenten wren ausschlaggebend fürs Durchkommen. Die besten Teams schlugen von Beginn an ein hohes Tempo an. Zwei Französische Teams konnten sich bald zusammen mit den Favoriten aus Tschechien und USWE von der Konkurrenz aus 17 Nationen absetzen. Über 55 Stunden lang wechselte die Führung mehrmals unter diesem Quartett. Felix Breitschädels Navigationskünste und eine gute Taktik waren mitentscheidend für den Sieg. Als Prämie wartet nun zum zweiten Mal ein Startplatz bei den nächsten Adventure Racing Weltmeisterschaften 2020 in Paraguay.

Quelle: SN

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