Faustball

Deutschland war für Österreichs Damen im WM-Finale zu stark

Österreichs Damenteam verpasste den Heimsieg bei der Faustball-WM in Grieskirchen durch eine 0:3-Niederlage im Finale. U18-Teams haben noch Titelchancen.

Annika Huber verpasste bei ihrem Debüt im Nationalteam den Titel nur knapp. SN/ifa/erwin pils
Annika Huber verpasste bei ihrem Debüt im Nationalteam den Titel nur knapp.

Nahe dran am Titel waren Österreichs Faustballdamen bei der Heim-WM in Grieskirchen. Das rot-weiß-rote Team mit der Seekirchner Debütantin Annika Huber musste sich im Finale Titelverteidiger Deutschland aber letztlich doch glatt in drei Sätzen (4:11, 3:11, 7:11) geschlagen geben.

Für Österreichs U21-Herren war im EM-Finale der große Nachbar ebenfalls ein Nummer zu stark. Bei der Dreisatzniederlage konnten die heimischen Talente zumindest Satz zwei und drei offen halten. Die beiden U18-Teams haben am Sonntag in Grieskirchen noch die Chance auf WM-Gold. Auch hier wartet im Finale Deutschland. Salzburg ist bei der Nachwuchs-WM durch Nicole Niederreiter aus St. Veit vertreten.

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