Regionalsport

"Größte Herausforderung unseres Lebens"

Die Gasteinerin Veronika Mayerhofer gewinnt das Red Fox Elbrus Race, eine Extremroute.

Veronika Mayerhofer und Johanna Erhart beim Zieleinlauf am Elbrus SN/sw/oleg chegodaev
Veronika Mayerhofer und Johanna Erhart beim Zieleinlauf am Elbrus

Während bei uns der Frühling ins Land gezogen ist, reisten Veronika Mayerhofer und die aus Schladming stammende Johanna Erhart nach Russland, um Europas höchsten Berg zu bezwingen. Und die beiden haben wieder eine extreme Herausforderung bewältigt, haben sie doch die Damenwertung beim Red Fox Elbrus Race gewonnen.

Nach ihrem gemeinsamen Erfolg bei der Patrouille des Glaciers ging es für die beiden Skibergsteigerinnen nach Russland, um den Elbrus, zu bezwingen.

43 Kilometer, fast 5000 Höhenmeter und eine maximale Höhe von 5642 Meter sind "eine der größten Herausforderungen unseres Lebens", meinen sie.

Red Fox Elbrus Race heißt die Challenge an dem erloschenen, vergletscherten Vulkan an der innereurasischen Grenze im fernen Kaukasus.

In Zweierteams nahmen die Athleten eine enorm anspruchsvolle und alpine Strecke in Angriff. Das Rennen beinhaltete zudem die Besteigung des 5642 Meter hohen Gipfels. "Wir sind gleich zwei Mal auf den Elbrus rauf, schon vor dem Rennen einmal", erzählt Veronika Mayerhofer. "Die vielen Höhenmeter in Kombination mit der Höhenlage versprachen ein richtig hartes Rennen. Zuerst wussten wir ja nicht, wie es uns mit der Höhenanpassung ergehen würde. Doch es war ein wirklich unglaubliches und beeindruckendes Erlebnis mit einer 3000 Meter langen Ski-Abfahrt. Wir hatten enorm viel Energie." Besonders imposant fanden die beiden Sportlerinnen die landschaftliche Umgebung. "Die Berge dort sind besonders schön und erfreulicherweise spielte auch das Wetter mit."


Aufgerufen am 10.12.2018 um 03:29 auf https://www.sn.at/sport/regionalsport/groesste-herausforderung-unseres-lebens-28047880

Viel Sanierungsbedarf auf Pongaus Straßen

Viel Sanierungsbedarf auf Pongaus Straßen

Das Team der Straßenmeisterei bessert im Sommer aus, damit im Winter leichter geräumt werden kann - und hofft auf den westlichen Wettergott. 60 Mitarbeiter hat Pongaus erfahrener Straßenmeister Johann …

Schlagzeilen