Judo

Pinzgauer vertrauen beim Liga-Neustart im Schnellformat auf Kasachen

Straßwalchens Daniel Herzog (unten gegen Bischofshofens Toptalent Sebastian Dengg) bangt um seinen Start. SN/gepa pictures/ johannes friedl
Straßwalchens Daniel Herzog (unten gegen Bischofshofens Toptalent Sebastian Dengg) bangt um seinen Start.

Normalerweise erstreckt sich die Bundesliga-Saison für Österreichs Judokas über mehr als ein halbes Jahr. Doch was läuft in Zeiten von Corona schon normal? Letztes Jahr konnten die 1. und die 2. Bundesliga wegen der Pandemie erst gar nicht ausgetragen werden. Heuer haben sich die Verantwortlichen eine Notlösung überlegt.

So werden die beiden Ligen in zwei Blitzturnieren ausgetragen. An diesem Wochenende findet in Leonding bei Linz der reduzierte Grunddurchgang statt. Am 20. November geht es dann im Final Four in Gmunden um die Titel.

Aus Salzburg sind gleich fünf Teams am Start, wobei sich vor allem die JU Pinzgau und die JU Flachgau Chancen auf den Finaleinzug ausrechnen. Die Rauriser haben für die Meisterschaft zwei Topkämpfer aus Kasachstan verpflichtet. Gusman Kyrgysbajew ist amtierender Vizeweltmeister, Magzhan Shamshadin verpasste als Fünfter nur knapp eine WM-Medaille.

Straßwalchen tritt unter dem neuen Trainer Thomas Sterner mit einem sehr jungen Team an. Dabei bangen die Flachgauer noch um den Einsatz von Daniel Herzog.

Sanjindo Bischofshofen geht bei den Herren wie bei den Damen als Außenseiter ins Titelrennen. In der 2. Liga peilt der PSV mit Rückkehrer Andreas Tiefgraber einen Platz im Mittelfeld an.

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