Judo

Salzburgs Team setzt im Medaillenkampf auf den Heimvorteil

Sebastian Dengg will sich auch in der höheren Gewichtsklasse den Titel sichern. SN/gepa pictures/johannes friedl
Sebastian Dengg will sich auch in der höheren Gewichtsklasse den Titel sichern.

Knapp 300 Judoka aus ganz Österreich kämpfen am Wochenende in Straßwalchen bei der Staatsmeisterschaft und bei der U16-ÖM um Medaillen. Auch wenn Zuschauer in der Gerhard-Dorfinger-Halle coronabedingt nicht erlaubt sind, hofft das Salzburger Team, den Heimvorteil nützen zu können. Ihre Titel wollen Sebastian Dengg und Maria Höllwart verteidigen. Der Bischofshofener tritt allerdings heuer bis 90 kg und damit eine Gewichtsklasse höher an. Dort hat der Pongauer mit seinem Clubkollegen Thomas Scharfetter einen harten Titelkonkurrenten, der heuer als Trainingspartner der österreichischen Olympiastarter mit in Tokio war. Höllwart gilt im Schwergewicht als Favoritin.

"Wir haben neben den beiden Titeln noch viele weitere Medaillen zu verteidigen und hoffen auch heuer wieder auf etliche Stockerlplätze", erklärt Landestrainerin Marianne Niederdorfer. Schwer einzuschätzen sind die Salzburger Chancen bei den Nachwuchstitelkämpfen am Sonntag, da sie für viele der erste große Wettkampf nach der Corona-Pause sind. Valentin Gerstgraser gilt aber als heißer Medaillenkandidat.

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