Judo

Taktik des PSV ging knapp nicht auf

Der PSV Salzburg verlor zum Auftakt der 2. Judo-Bundesliga den Heimkampf gegen Graz mit 6:8. Dabei hatte man im ersten Durchgang eigentlich die perfekte Aufstellung erwischt.

Wäre alles nach dem zuvor ausgeheckten Plan verlaufen, hätten der PSV am Samstag gegen Graz gewonnen. "Eigentlich haben wir sie mit unserer Aufstellung voll erwischt. Aber dann hat ausgerechnet unser Legionär seinen Kampf nicht gewonnen", erklärt PSV-Obmann Ronny Tiefgraber. Da sich Bosko Borenovic bis 100 kg überraschend dem Grazer Sulejman Islamhanov geschlagen geben musste, lag der PSV zur Halbzeit mit 3:4 in Rückstand. Um die Begegnung doch noch für sich zu entscheiden, reagierten die Salzburger mit einigen riskanten Umstellungen, die sich letztlich aber nicht mehr bezahlt machten. Zwar gewann Borenovic in der schwersten Gewichtsklasse gegen Routinier Iulian Rusu, doch zwei weitere Siege von Tim Schwarzl und Andreas Tiefgraber reichten nicht, um das Match nach der Pause noch zu drehen.

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