Karate

Salzburgs Kämpfer dürfen nicht auf Heimbonus hoffen

Beim Premier-League-Turnier in der Alpenstraße motiviert der Besuch von Freunden und Familie.

Alisa Buchinger und Stefan Pokorny wollen ihren Vorjahreserfolg wiederholen. SN/krugfoto
Alisa Buchinger und Stefan Pokorny wollen ihren Vorjahreserfolg wiederholen.

Vor eigenem Publikum wachsen Salzburgs Karatekämpfer stets über sich hinaus. Allein Alisa Buchinger hat in Salzburg schon sechs Mal gewonnen. Letztes Jahr feierte zudem Stefan Pokorny seinen bereits dritten Sieg beim Heimturnier. "Die Chance, Freunden und Familie einmal live zu zeigen, was man so draufhat, motiviert natürlich besonders", erklärt der 28-jährige Salzburger. "Dass so viele Bekannte zuschauen, ist auch für mich eher Motivation als Druck. Da macht das Kämpfen noch mehr Spaß", ergänzt Buchinger.

Einen Bonus beim Kampfgericht erwarten sich die Lokalmatadore beim Premier-League-Turnier nächste Woche in der Sporthalle Alpenstraße hingegen nicht. "Das gibt es so zwar eigentlich in jedem Land. Bei uns ist es aber maximal so, dass die Schiedsrichter neutraler gestimmt sind", meint Pokorny.

So hoffen auch Thomas Kaserer und die Zwillinge Luca und Robin Rettenbacher, vor eigenem Publikum noch einmal um Medaillen zu kämpfen. Nächstes Jahr verzichtet Salzburg erstmals seit 2011 auf die Austragung des Großturniers.

SPORT-NEWSLETTER

Jetzt anmelden und wöchentlich die wichtigsten Sportmeldungen kompakt per E-Mail erhalten.

*) Eine Abbestellung ist jederzeit möglich, weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Aufgerufen am 27.11.2021 um 09:15 auf https://www.sn.at/sport/regionalsport/karate-salzburgs-kaempfer-duerfen-nicht-auf-heimbonus-hoffen-83692294

Kommentare

Schlagzeilen