Regionalsport

Medaillenhoffnung Anna Galler von Sturz und Covid ausgebremst

Die Snowboarderin aus Radstadt konnte bei der Junioren-WM ihr Edelmetall nicht verteidigen.

Für Anna-Maria Galler ging eine unglückliche Saison zu Ende.  SN/gepa
Für Anna-Maria Galler ging eine unglückliche Saison zu Ende.

Österreich ist bei der Junioren-WM im Snowboardcross leer ausgegangen. Die größte rot-weiß-rote Hoffnung war in Veysonnaz gleich gar nicht am Start. Anna-Maria Galler, Bronzemedaillengewinnerin von 2021, verzichtete auf einen Start, weil sie nach wie vor an den Nachwirkungen eines Sturzes laboriert. Beim Weltcup in Cortina hatte sich die 19-jährige Radstädterin eine Gehirnerschütterung zugezogen, danach war sie zudem an Covid-19 erkrankt. "Sie wollte unbedingt fahren, aber es hätte keinen Sinn gemacht", sagt Vater und ÖSV-Sportdirektor Christian Galler. Damit geht eine schwierige Saison für Salzburgs Nachwuchshoffnung zu Ende. Eigentlich wollte sich Galler über den Europacup ein Weltcup-Fixticket für 2022/23 sichern. Doch zunächst Materialprobleme und dann gesundheitliche Probleme machten diese Pläne zunichte. "Abhaken, nächste Saison", sagt Galler.

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