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Regionalsport

Philipp Eng: Von zu Hause aufs F-1-Podest

Der 30-jährige Walser kann mit dem Start in den virtuellen Motorsport zufrieden sein.

Philipp Eng fuhr im ersten Rennen der F-1-Simulationsserie auf Platz drei.  SN/gepa
Philipp Eng fuhr im ersten Rennen der F-1-Simulationsserie auf Platz drei.

Eigentlich ist Philipp Eng in der DTM engagiert, am Sonntag feierte der Walser aber sein Debüt in der Formel 1. Weil aufgrund der Coronakrise derzeit keine realen Rennen stattfinden können, startete die Königsklasse des Motorsports eine weltweit ausgestrahlte Simulationsserie. Eng ersetzte im ersten Saisonrennen den Red-Bull-Piloten Max Verstappen und stellte sein Talent unter Beweis. Im Qualifying sicherte sich der Walser die Pole Position, im Rennen landete der Walser letztendlich auf Rang drei. "Es hat Spaß gemacht. Mit der Platzierung bin ich natürlich sehr zufrieden und habe jetzt eine gute Ausgangsposition. Wenn ich wieder gebraucht werde, bin ich jederzeit bereit", erklärt Eng, der das Rennen im heimischen Simulator in Mondsee absolvierte.

Der weltweit live übertragene Event war nichts für schwache Nerven. Beim Start gab es eine Massenkarambolage und aufgrund technischer Probleme wurde das Rennen von 28 auf 14 simulierte Runden reduziert. Die nächsten Bewerbe werden ebenfalls als Ersatz für ursprünglich geplante reale Rennsonntage gestartet. Derzeit soll die Aktion bis Ende Mai laufen.

Quelle: SN

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