Radsport

Bei der "anderen Glockner-Tour" messen sich Profis und Amateure

Profis, Hobbyradler und Prominente steigen bei "Österreich dreht am Rad" in die Pedale. Parade-Snowboarder Andreas Prommegger etwa nimmt die Königsetappe von Heiligenblut über den Großglockner nach St. Johann in Angriff.

Rennrad statt Snowboard: Andreas Prommegger tritt bei „Österreich dreht am Rad“ in die Pedale. SN/gepa
Rennrad statt Snowboard: Andreas Prommegger tritt bei „Österreich dreht am Rad“ in die Pedale.

Die Österreich-Rundfahrt abgesagt, die heimische Rad-Saison erst mit dem ersten Rennen am Wochenende gestartet - das Jahr 2020 war auch für die heimischen Radsportler bisher herausfordernd. Nun geht es aber wieder los und das auch gleich mit einer bemerkenswerten Aktion: "Bei Österreich dreht am Rad" steigen eine Woche Rad-Profis, Hobby-Radler und Prominente in die Pedale, um Werbung für den Radsport zu machen. Die Tour führt über insgesamt 1500 Kilometer von Mörbisch am Neusiedlersee, wo am Donnerstag gestartet worden ist, bis nach Bregenz.

"Österreich dreht am Rad" ist keine Sportveranstaltung im herkömmlichen Sinne, sondern ein Eventerlebnis als TV-Show, die auf auf https://k19.at im Internet übertragen wird. Täglich steht ein anderer Ort in Österreich im Mittelpunkt - und Dienstag (ab 10 Uhr) geht es dabei wie bei der Österreich-Rundfahrt von Heiligenblut über den Großglockner nach St. Johann/Alpendorf. Mit dabei sind unter anderem Ex-Biathlet Dominik Landertinger, der Salzburger Parade-Snowboarder Andreas Prommegger und einige Rad-Profis wie Hermann Pernsteiner, Riccardo Zoidl oder Stephan Rabitsch.

SPORT-NEWSLETTER

Jetzt anmelden und wöchentlich die wichtigsten Sportmeldungen kompakt per E-Mail erhalten.

*) Eine Abbestellung ist jederzeit möglich, weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Aufgerufen am 17.05.2022 um 08:21 auf https://www.sn.at/sport/regionalsport/radsport-bei-der-anderen-glockner-tour-messen-sich-profis-und-amateure-89829013

Kommentare

Schlagzeilen