Regionalsport

Ringen: Huber verlor Bronzekampf bei U23-EM, Marchl kämpft in Hoffnungsrunde

Walser Freistilringer unterlagen jeweils Finalisten. In der Hoffnungsrunde feierte Benedikt Huber einen Sieg zu wenig für Edelmetall und wurde Fünfter. Simon Marchl setzt den Bewerb am Sonntag fort und braucht zwei Erfolge, um Bronze zu holen.

Nachdem der Walser Ringer Markus Ragginger im griechisch-römischen Stil die Silbermedaille erobert hatte, hat auch sein Vereinskollege Benedikt Huber die U23-Europameisterschaft in Plowdiw (Bulgarien) erfolgreich abgeschlossen. Der Freistilringer belegte am Samstag in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm den fünften Rang. Nach einem Freilos unterlag Huber dem späteren Finalisten Georgie Elbakidze aus Georgien klar mit 1:12. In der Hoffnungsrunde schlug der Sportsoldat vom Leistungszentrum in Rif Gianluca Colletti Italien auf Schulter. Im Kampf um die Bronzemedaille war Nikolai Grahmez aus Moldawien (0:10) nicht zu bezwingen.

Simon Marchl kämpft in der Hoffnungsrunde

Hoffen darf weiterhin Simon Marchl. Das Freistil-Ass, das zuletzt Fünfter bei der U23-Weltmeisterschaft geworden war, konnte am Samstag zwar keinen Kampf gewinnen. Nach einem Freilos und einer knappen 3:4-Viertelfinalniederlage gegen den zweifachen Juniorenweltmeister Dzabrail Ghadziev aus Aserbaidschan, der danach das Finale erreichte, bekommt Marchl am Sonntag gegen Menua Yaribekyan aus Armenien eine zweite Chance, um in den Bronzekampf einzuziehen.

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