Ringen

Junge Walser verloren die Generalprobe fürs große Bundesliga-Finale

Rekordmeister schonte gegen den Finalgegner etliche seiner Topkämpfer.

Benedikt Huber (im Archivbild) nutzte seine Chance. SN/bildsymphonie/andreas schaad
Benedikt Huber (im Archivbild) nutzte seine Chance.

Ausgerechnet im letzten Kampf vor dem Finale ist die Siegesserie des A. C. Wals in der Ringer-Bundesliga gerissen. Allerdings hatte der Rekordmeister am Samstag bei der 22:34-Auswärtsniederlage gegen Inzing etlichen seiner Topkämpfer (wie etwa den beiden U23-WM-Startern Simon Marchl und Markus Ragginger sowie Olympiateilnehmer Amer Hrustanovic) eine Erholungspause gegönnt.

"Aufgrund unseres Vorsprungs haben wir uns das leisten können", erklärt Trainer Max Außerleitner. "Und auch wenn es nicht zu einem Sieg gereicht hat, haben die Jungen sehr brav gekämpft." So etwa der 19-jährige Benedikt Huber, der sich gegen Dario Habel mit 11:0 durchsetzte. Für das anstehende Finale, in dem es erneut gegen Inzing geht, macht sich der Coach aber keine Sorgen. "Da wollen wir schon auswärts einen Vorsprung herausholen."

Die KG Vigaun/Olympic schloss die Saison als Zweiter des unteren Play-offs ab. Die Tennengauer überholten in der letzten Runde noch den ACV Innsbruck, der das Derby gegen Hötting/Hatting mit 24:35 verlor.

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