Salzburger Liga

Revanche fehlt dem SAK noch zur Krönung

Adnet hat den Nonntalern die einzige Niederlage im Herbst zugefügt. Schlägt der Spitzenreiter der Salzburger Liga zu Hause zurück, kann die Meisterfeier steigen.

SAK-Kapitän Robert Strobl (rechts) will am Samstag die Meisterschale in Empfang nehmen. SN/krugfoto/Krug Daniel sen.
SAK-Kapitän Robert Strobl (rechts) will am Samstag die Meisterschale in Empfang nehmen.

Die Meisterleibchen hatte SAK-Präsident Christian Schwaiger schon am Donnerstag nach Hallein mitgenommen. Weil Verfolger Austria Salzburg zeitgleich nicht patzte, fanden sie trotz 8:0-Gala noch keine Verwendung. Das soll sich heute, Samstag, ändern. Mit einem Heimsieg gegen Adnet kann der Tabellenführer den Meistertitel der Salzburger Liga aus eigener Kraft fixieren.

"Alles ist bereit für eine große Feier. Jetzt müssen wir nur mehr gewinnen", weiß Schwaiger, den die zuletzt gezeigten Leistungen zuversichtlich stimmen. "Die Burschen wollen es wissen und geben den Titel nicht mehr aus der Hand. Mit Adnet haben wir nach der Niederlage im Herbst zudem noch eine Rechnung offen. Unser Anspruch ist ein Heimsieg." Dieser soll vor einem möglichst vollen Haus gelingen. "Das hätte sich das gesamte Team verdient", betont der SAK-Präsident, der deshalb freien Eintritt gewährt - und nicht nur mit Leibchen vorgesorgt hat. Auch eine Meisterschale steht bereit.

Gerüstet ist auch Kuchl. Der Tabellendritte kann mit einem Punkt gegen Bürmoos zu Hause den Aufstieg besiegeln. Entsprechende Leibchen sind gedruckt, Sekt ist eingekühlt und eine Grillerei gibt es in jedem Fall. "Wir spielen auf Sieg, Bürmoos liegt uns aber nicht", sagt Sportchef Christian Seidl, dessen Sohn Matthias nicht zum FC Liefering wechselt, sondern in Kuchl bleibt. Anders als Vinzenz Zschock (Anif), Max Strasser (Wien), Branko Bozic (Altenmarkt), Michael Pletschacher und Moritz Waldmann, die den Verein verlassen. Als Zugänge stehen Alexander Hofer (Scheffau), Adrian Wagner (Grünau 1b) und Nikola Trkulja (SAK) fest.

Im Abstiegskampf rittern derweil Union Hallein (in Thalgau) und Strobl (gegen Golling) um die bessere Ausgangslage für den abschließenden Showdown in Hallein.

Quelle: SN

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