Squash

Aqeel Rehman in Liechtenstein im Viertelfinale ausgeschieden

Der Salzburger Top-Squasher scheiterte am Schweizer Yannick Wilhelmi in vier Sätzen. Der Halleiner Jakob Dirnberger schied eine Runde früher aus.

Aqeel Rehman gewann wie seine beiden österreichischen Kollegen nur sein Auftaktmatch. SN/rehman/schaad
Aqeel Rehman gewann wie seine beiden österreichischen Kollegen nur sein Auftaktmatch.

Zwei Salzburger Squasher nahmen diese Woche die in Corona-Zeiten selten gewordene Möglichkeit wahr, sich wieder einmal in einem offiziellen Turnier mit internationalen Konkurrenten zu messen. Aqeel Rehman und Jakob Dirnberger starteten beim Liechtenstein Open in Vaduz, an dem nur Spieler aus dem Veranstalterland, der Schweiz und Österreich teilnehmen durften.

Dirnberger gewann Auftaktmatch

Dirnberger traf am Freitag in der ersten Runde auf den Schweizer Jan Kurzmeyer, den er ohne Satzverlust bezwang. Gegen Robin Gadola aus der Schweiz war der Halleiner dann aber selbst chancenlos und schied mit 8:11, 4:11, 2:11 aus. Rehman stieg als Nummer drei des Turniers erst in der zweiten Runde ein. Dort verlor er zwar gegen den Schweizer Jakob Kanel den ersten Satz mit 5:11, drehte dann aber auf und zog mit 11:5, 11:4, 11:4 ins Viertelfinale ein, wo er am Samstag auf Yannik Wilhelmi traf.

Wilhelmi war erneut zu stark

Der junge Schweizer war zwar als Nummer sechs in diesem Turnier schlechter gesetzt als der routiniertere Salzburger, hatte aber zuletzt mit dem Einzug ins Finale der Swiss Open seine starke Form unter Beweis gesetzt. Zudem hatte Wilhelmi das letzte Duell mit Rehman vor einem Jahr in der Deutschen Bundesliga mit 3:2 für sich entschieden. Auch diesmal setzte sich der Schweizer durch. Rehman machte zwar einen 0:1-Satzrückstand weg, danach dominierte aber Wilhelmi und gewann mit 11:6, 5:11, 11:5, 11:5. "Es war ein enger Kampf, bin aber trotzdem happy und dankbar für die Chance, hier zu spielen. Wer weiß, wann es die nächste geben wird", meinte Rehman.

Alle Österreicher scheiterten im zweiten Match

Als dritter Österreicher im Feld teilte Lukas Windischberger das Schicksal von Dirnberger. Der Niederösterreicher gewann sein Erstrundenspiel glatt in drei Sätzen und scheiterte anschließend ebenso glatt am Schweizer Cédric Kuchen. Im Damenbewerb war Österreich durch Jacqueline Peychär ebenfalls vertreten. Die an fünf gesetzte Tirolerin fegte in der Auftaktrunde die Schweizerin Leila Hirt in einer Viertelstunde mit 11:3, 11:7, 11:1 vom Court. Im Viertelfinale lieferte sie der Schweizerin Ambre Allinckx einen harten Kampf, zog aber letztlich mit 9:11, 12:14, 10:12 in allen Sätzen knapp den Kürzeren.

Quelle: SN

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