Squash

Kein Squash im Europark möglich: Topturnier weicht ins Internet aus

Aqeel Rehman und Jakob Dirnberger fehlt die Zuschauerunterstützung.

Aqeel Rehman ist froh, dass sein Heimturnier heuer überhaupt stattfinden kann. SN/rehman/andreas schaad
Aqeel Rehman ist froh, dass sein Heimturnier heuer überhaupt stattfinden kann.

Eigentlich hätten die Austrian Squash Open Anfang Juni im Europark stattfinden sollen. Dann kam jedoch Corona und ließ Organisator und Lokalmatador Aqeel Rehman um die 16. Auflage seines großen Heimturniers zittern. Zwar konnte der Event mit einer Verlegung in den November gerettet werden, doch darf nun nicht mehr im Glascourt mitten im Einkaufszentrum gespielt werden. Zudem wurden das im Vorfeld laufende Nachwuchsprogramm und das im Anschluss geplante Trainingscamp des Nationalteams gestrichen.

"Ich bin jedenfalls froh, dass das Turnier überhaupt stattfinden kann, auch wenn wir alle viel lieber vor Publikum gespielt hätten", betont Rehman, der in Salzburg schon zwei Mal (2013 und 2017) gewonnen hat. Live dabei sein können alle Interessierten aber auch heuer − allerdings nur per Stream auf der Facebook-Seite des Turniers. Los geht die Übertragung vom Tenniscourt Süd am Donnerstag um 11.30 Uhr, Rehman beschließt den ersten Spieltag (ab 19 Uhr) mit seinem Match gegen den Deutschen Tobias Weggen. "Bislang hab ich die Duelle mit ihm stets gewonnen", ist der Salzburger optimistisch. Eine Stunde vor ihm tritt bereits der Halleiner Jakob Dirnberger an. Als 429. der Welt gilt er im top besetzten Feld zwar als Außenseiter. "Ich schätze ihn aber stärker ein als seine Weltranglistenposition", meint Rehman.

Quelle: SN

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