Tischtennis

UTTC kämpft um den Europacup statt gegen den Abstieg

Ein Sieg am Sonntag gegen Oberwart würde die Salzburger auf Rang vier der 1. Bundesliga katapultieren.

Francisco Sanchi musste verletzt aufgeben. SN/krugfoto/Krug Daniel sen.
Francisco Sanchi musste verletzt aufgeben.

Nicht gegen den Abstieg zu spielen war für den UTTC Salzburg heuer die Minimalvorgabe im oberen Play-off der 1. Tischtennis-Bundesliga. Kurz vor der Saisonhalbzeit sind die Nonntaler als Sechster fernab der Gefahrenzone und nehmen nun ihr Traumziel Europacup ins Visier. "Da sind wir derzeit auf sehr gutem Weg", erklärt Obmann Günther Höllbacher. Mit einem Sieg am Sonntag in Oberwart würden die Salzburger in der Tabelle sogar auf Rang vier vorstoßen. "Das wäre wichtig für uns, denn sollte die zweite Saisonhälfte nicht fertiggespielt werden können, würden wir damit ins Halbfinale der Bundesliga einziehen", weiß der Sportliche Leiter Walter Windischbauer.

Nächstes Jahr soll dann das Abenteuer Europacup in Angriff genommen werden. Dafür wurden bereits die Verträge der beiden Legionäre Koyo Kanamitsu und Francisco Sanchi um ein weiteres Jahr verlängert. Zudem sollen Michael Trink und Carlo Rossi im Verein gehalten werden. Im Europacup wollen die Salzburger aber nicht nur mitspielen. "Wir planen, eine der Vorrundengruppen auszurichten", verrät Obmann Höllbacher.

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