Triathlon

Philip Pertl ging vor der Winterpause noch einmal volles Risiko

Der Gasteiner konnte beim Sprint-Europacup in der Türkei am Sonntag nicht ganz mit den besten Athleten mithalten.

Philip Pertl gönnt sich nun drei Wochen Pause. SN/pertl
Philip Pertl gönnt sich nun drei Wochen Pause.

Triathlet Philip Pertl hat beim Sprint-Europacup in Alanya (Türkei) am Sonntag als 23. die Ziellinie überquert. "Kein perfektes, aber ein solides Rennen", sagt der 21-jährige Gasteiner. Nach einer - erneut - schwierigen Anreise, die wegen Flugverspätungen keine optimale Vorbereitung zuließ, riskierte Pertl im stark besetzten Starterfeld voll. Der Pongauer lief zwischenzeitlich in die Top 10, fiel am Ende aber noch zurück. "Ich musste vom Gas gehen, um nicht komplett zu explodieren", betont Pertl, der sich damit in die Winterpause verabschiedet. "Das war ein guter Saisonabschluss."

Vor dem Winter noch einmal auf Punktejagd geht Bruder Lukas Pertl. Der Gasteiner nimmt am 19. Oktober den Sprint-Weltcup in Tongyeong (Südkorea) in Angriff. "Ich habe mich zuletzt gut erholt", sagt Pertl. Umentschieden hat sich Trainingskollege Lukas Hollaus. Der Olympiaanwärter hatte nach seinem Nasenbeinbruch Ende August die Saison für beendet erklärt. Im November will der Niedernsiller nun aber doch noch in Peru und der Dominikanischen Republik an den Start gehen. "Die Winterpause ist sonst zu lang", erklärt der 33-Jährige.

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