Regionalsport

Zwei Frauen waren beim längsten Skirennen am schnellsten

In Zell am See fand am Wochenende der traditionelle Trasslauf statt.

Gerhard Bartsch und Lorenz Wallner von der Skischule Zell am See, die Sieger Michaela Portenkirchner und Gregor Breitfuß sowie Hannes Mayer von der Schmittenhöhebahn (von links). SN/skischule zell am see
Gerhard Bartsch und Lorenz Wallner von der Skischule Zell am See, die Sieger Michaela Portenkirchner und Gregor Breitfuß sowie Hannes Mayer von der Schmittenhöhebahn (von links).

Bei schwierigen Verhältnissen wurde am Samstag in Zell am See der berühmte Trasslauf gefahren. Es schneite leicht, teilweise blies der Wind und im oberen Bereich war auch die Sicht nicht optimal. "Trotzdem konnten wir das Rennen gut über die Bühne bringen", sagt Lorenz Wallner von der Skischule Zell am See.

Der Trasslauf ist wohl der längste Riesentorlauf. Er führt vom Gipfel der Schmittenhöhe bis ins Tal. Die beste Zeit schaffte heuer eine Frau, nämlich die Mittersillerin Michaela Portenkirchner mit 3:52,92. Dahinter folgte Selina Putz aus Gosau, die die Jugendklasse bei den Frauen gewann, mit 4:00,06. Schnellster bei den Herren war Gregor Breitfuß aus Bruck in 4:00,56. Schon zum 27. Mal nahm der pensionierte Zeller Zahnarzt Hermann Schöpp teil. Er kam mit einer Zeit von 4:48,37 ins Ziel. Insgesamt waren 160 Teilnehmer gemeldet, von denen 125 an den Start gingen und 96 ins Ziel kamen. Alle Ergebnisse unter www.trasslauf.com/resultate.

Quelle: SN

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