Tennis

Dominic Thiem: "Irgendwie war kein Feuer zu spüren"

Österreichs Tennisstar kämpft sich gegen den unorthodoxen Alexander Bublik in die 3. Paris-Runde. Nun braucht und erwartet er eine Steigerung.

Dominic Thiem hatte auch in der 2. Runde der French Open mehr Mühe als erwartet. SN/AP
Dominic Thiem hatte auch in der 2. Runde der French Open mehr Mühe als erwartet.

Dominic Thiem erlebt schon in der frühen Phase der French Open ein nervenaufreibendes Turnier. Zum zweiten Mal musste Österreichs Tennisstar über vier, fast fünf Sätze gehen. Das 6:3, 6:7(5), 6:3, 7:5 über den unorthodoxen Alexander Bublik brachte viele Höhen und Tiefen, Unterhaltung und doch "kein Feuer", sprach Thiem danach von einem "sehr merkwürdigen Match".

Dabei konnte man nach dem ersten Satz in 25 Minuten einen souveränen Zweitrundensieg erwarten. Es wurde aber wieder viel Dramatik, weil Thiem zwar zunächst ...

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Aufgerufen am 05.12.2020 um 04:15 auf https://www.sn.at/sport/tennis/dominic-thiem-irgendwie-war-kein-feuer-zu-spueren-71044744