Die zwei Spiele von Dominic Thiem hatten wenig Substanz

Der Auftritt von Österreichs Tennisstar bei den French Open war bisher nicht jener eines Titelanwärters. Warum das aber über den weiteren Turnierverlauf noch nichts aussagt.

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Tief durchatmen, abschütteln und weiter geht's - so kann man Dominic Thiems erste zwei Auftritte bei den French Open in Kurzform analysieren. Denn wieder lag die bisher größte Überraschung des Turniers in der Luft, wieder konnte er einen fünften Satz knapp verhindern. Im Gegensatz zum Auftakt gegen Tommy Paul ließ diesmal Alexander Bublik aber mit seinem unorthodoxen Spielstil kein gewöhnliches Match zu. Es war weniger die Nervosität, die Thiem hemmte, als mehr die unzähligen Stoppbälle, zweite Aufschläge mit über 200 ...

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