Wintersport

Altenmarkt/Zauchensee will Weltcup-Klassiker werden

Nachdem man in Zauchensee eine ganze Woche lang mit hunderten Helfern gegen die Neuschneemassen erfolgreich um ein Rennen gekämpft hat, ist Weltcup-Chefin Veronika Scheffer in die Offensive gegangen.

Fans ins Altenmarkt/Zauchensee. SN/GEPA pictures
Fans ins Altenmarkt/Zauchensee.

Sie bat darüber nachzudenken, Altenmarkt/Zauchensee permanent im Weltcupkalender zu verankern. Das würde Rennen zumindest alle zwei Jahre bedeuten.

Derzeit ist der Pongauer Ort im Dreierrad mit Bad Kleinkirchheim und St. Anton im Kalender. So könne man laut Michael Walchhofer aber nie eine Klassiker werden, ist der Abfahrts-Weltmeister von 2003 und OK-Vizepräsident überzeugt.

Walchhofers Idee lautet daher: "Rennen im Zweijahres-Rhythmus mit einem anderen Ort, abwechselnd Weltcup- und Europacuprennen. In diesem Fall ist auch das OK-Team stets 'up to date'."

Um Rennen in dieser hohen Qualität wie am vergangenen Sonntag bieten zu können, sei Kontinuität notwendig, sagt Walchhofer. "Zauchensee ist immer als Veranstalter zur Verfügung gestanden, auch für Europacuprennen oder Weltcup-Trainings. Wir haben uns nicht nur die Rosinen heraus gepickt."

Laut aktueller Planung ist Altenmarkt/Zauchensee erst 2020 wieder an der Reihe.

Quelle: APA

Aufgerufen am 24.09.2018 um 07:29 auf https://www.sn.at/sport/wintersport/altenmarkt-zauchensee-will-weltcup-klassiker-werden-524683

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