Wintersport

Die Snowboard-WM verkam zu einer Farce

Claudia Riegler und Andreas Prommegger, der seine weitere Karriere offen lässt, enttäuschten in Park City. Die einer WM unwürdigen Bedingungen erinnerten an ein Hobbyrennen.

Andreas Prommegger wurde als Slalom-Sechster bester Österreicher.  SN/GEPA pictures
Andreas Prommegger wurde als Slalom-Sechster bester Österreicher.

Diese Parallelrennen waren keine Werbung für die Snowboarder. Darüber sind sich nach der WM im Lager der Österreicher alle einig. Zum einen enttäuschte das rot-weiß-rote Team, das mit dem Selbstvertrauen von zehn Podestplätzen im Weltcup nach Park City gereist war, durch die erste medaillenlose WM seit 22 Jahren. Zum anderen gerieten durch die schlechten Verhältnisse die Bewerbe zur Farce.

Starker Schneefall überforderte die Organisatoren bei der Pistenpräparierung. Dazu kam eine ungeeignete Kurssetzung. Das führte zu Bildern, die einer ...

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