Wintersport

Frau Holle spielt verrückt: Dieser Winter hält den Weltcup in Atem

Zu viel Schnee in Österreich. Zu wenig in Italien. Und Dresden musste für einen Langlauf-Event entlang des Elbufers überhaupt Kunstschnee produzieren. Der Weltcup der alpinen und nordischen Skisportler kämpft mit Turbulenzen.

Zu viel Schnee in den Alpen, zu wenig in den Dolomiten und überhaupt keiner auf 112 Metern Seehöhe in Dresden. SN/dopsch
Zu viel Schnee in den Alpen, zu wenig in den Dolomiten und überhaupt keiner auf 112 Metern Seehöhe in Dresden.

St. Anton bleibt das Wetterpech treu. Drei Jahre nachdem die Damenrennen wegen Schneemangels abgesagt werden mussten, kam diesmal das K.o. für die Arlberg-Kandahar-Rennen wegen zu viel Schnees. Die extreme Winterwetterlage führte dazu, dass die für das kommende Wochenende geplant gewesenen Abfahrten und Super G aus Sicherheitsgründen gestrichen werden mussten.

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