Wintersport

Gregor Schlierenzauer demontiert sein eigenes Denkmal

Der frühere Seriensieger fügte seiner stockenden Karriere ein unrühmliches Kapitel hinzu. Für den Weltcup in Titisee-Neustadt wurde er vom ÖSV aus dem Kader gestrichen.

Wohin führt sein Weg? Gregor Schlierenzauer auf der Flucht nach einem enttäuschenden Tournee-Abschluss. SN/gepa pictures
Wohin führt sein Weg? Gregor Schlierenzauer auf der Flucht nach einem enttäuschenden Tournee-Abschluss.

So nahe dran war Gregor Schlierenzauer schon lange nicht mehr an der Weltspitze. In den Trainings und in der Qualifikation für das Tourneefinale in Bischofshofen zeigte der frühere Seriensieger, der seit 2014 vergebens seinem 54. Weltcuperfolg hinterherspringt, als Zehnter, Elfter und Zwölfter konstant starke Leistungen. Doch dann missglückte Schlierenzauer der Bewerbssprung völlig. Der seit Donnerstag 31 Jahre alte Tiroler verweigerte im Anschluss die vorgeschriebene Materialkontrolle. Aus Frust. "CR 441 Refusal of equipment control", bestätigte die FIS offiziell, was eine Disqualifikation ...

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