Die Mutation des Skisports zum Feindbild

Früher waren wir stolz auf den "leiwanden Schnee". Heute liegt es im Trend, über den Skisport zu schimpfen. Nur: Wie kam das?

Autorenbild

Das stammt wirklich aus einem anderen Jahrtausend: Wolfgang Ambros hat einst (genau gesagt: Weihnachten 1976) dem heimischen Skisport eine Hymne geschrieben. In "Schifoan" geht es um ein Lebensgefühl, das einst fast alle Österreicher beseelt hat, in dem sich der "leiwande Schnee" so schön auf "Jagatee" reimt und am Ende eine Prise Anarchie ("I bleib am Montag a no do") durch den Liedtext weht.

Das ist heute undenkbar - vor allem, dass eine Hymne vonseiten der Kultur käme. Nicht ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 06.12.2021 um 10:50 auf https://www.sn.at/sport/wintersport/leitartikel-die-mutation-des-skisports-zum-feindbild-98302768