Wintersport

Lokalmatador und junge Mutter beeindruckten beim Kitzsteinhorn Extreme

Die Skibergsteiger starteten gleich mit einer großen Herausforderung in den Winter. Beim Kitzsteinhorn Extreme in Kaprun waren 16 Kilometer und 2700 Höhenmeter zu bewältigen.

Große Herausforderung „Kitzsteinhorn Extreme“.  SN/hp kreidl
Große Herausforderung „Kitzsteinhorn Extreme“.

Am schnellsten war auf der neuen Streckenführung entlang der 3K-Connection Lokalmatador Stefan Steiner in 2:25:59 Stunden. Auf der Plattform "Top of Salzburg" bilanzierte er: "Nach dem ruhigen Start hatte ich noch Reserven und konnte ab Langwied richtig Gas geben."

Ein eindrucksvolles Comeback nach ihrer Babypause legte Johanna Hiemer (gebürtige Erhart) hin. In 3:19:55 Stunden ließ die gebürtige Schladmingerin und Mutter eines einjährigen Sohnes - übrigens ex aequo mit Ehemann Lukas - die weibliche Konkurrenz hinter sich und stellte fest: "Ich hatte großen Spaß, mal wieder ein paar Höhenmeter am Stück zu gehen."

Neu war bei dieser Auflage der Staffelbewerb. Die ÖSV-Nationalteamprofis Jakob Herrmann (Werfenweng) und Armin Höfl (Steiermark) siegten in 2:19:18. "Ein extrem lässiges Rennen", stellte Herrmann fest. "Von Kaprun aus zu starten und dann hier oben anzukommen, ist spektakulär."

Die Mixed-Staffel entschied die ehemalige ÖSV-Langläuferin Veronika Mayrhofer aus Bad Gastein mit dem Bayern Alois Kunz in 2:58:45 Stunden für sich.

Quelle: SN

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