Wintersport

Michael Walchhofer über die Streif: "Da ist sehr viel Respekt da"

Die Streif gilt als die härteste Abfahrt der Welt. Wie geht es den Athleten, wenn sie vom Starthaus hinaus in den Abgrund schauen?

Am Samstag blickt die Sportwelt einmal mehr nach Kitzbühel zum Hahnenkamm-Rennen. Abfahrts-Weltmeister Michael Walchhofer, der Streif-Sieger von 2006, schildert im SN-Gespräch, was den Athleten beim Start durch den Kopf geht.

Wie geht es den Profis, wenn sie im Starthaus der Streif stehen und hinabschauen Richtung Mausefalle? Walchhofer: Es kommt immer darauf an, mit welchem Selbstvertrauen man da hinkommt - als junger, unerfahrener Läufer oder als arrivierter. Entsprechend fühlt man sich nicht immer gleich.

Haben die Rennläufer ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 18.09.2020 um 11:20 auf https://www.sn.at/sport/wintersport/michael-walchhofer-ueber-die-streif-da-ist-sehr-viel-respekt-da-64560055