Wintersport

Ski alpin: Reformen bringen weniger Starter und mehr Parallel-Rennen

Trainer und Rennläufer haben weniger Freude damit, der Skiverband FIS setzt aber darauf - im alpinen Skirennsport soll es künftig mehr Parallel-Rennen geben. Das ist nur eines der Reformvorhaben im Skisport.

Von Läufern kritisiert, von der FIS geliebt: Den Parallelrennen gehört die Zukunft. SN/gepa pictures/ wolfgang grebien
Von Läufern kritisiert, von der FIS geliebt: Den Parallelrennen gehört die Zukunft.

Beinahe wäre die große Karriere des Karl Schranz schon in Jugendjahren ins Stocken geraten: Schuld waren die ÖSV-Kader-Bestimmungen, die einst vorsahen, dass man ein gewisses Mindestniveau in der Kombination aufweisen musste - und da war nicht nur Abfahrt oder Riesentorlauf dabei, nein, sogar der Sprunglauf -, und da hat es etwas gehapert.

Auch wenn Skisprung schon seit Jahrzehnten nicht mehr dazuzählt: Ab dem kommenden Februar ist der ganze Bewerb eine Anekdote. Der letzte große Auftritt erfolgt im kommenden ...

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 04:18 auf https://www.sn.at/sport/wintersport/ski-alpin-reformen-bringen-weniger-starter-und-mehr-parallel-rennen-62082541